Beschreibung
Als Joesi Prokopetz 1974 vom damals hundertsten Geburtstag des Wiener Zentralfriedhofs erfuhr, entwickelte er den Text zum Song "Es lebe der Zentralfriedhof", den Wolfgang Ambros zum Kultsong machte. Nach seinen erfolgreichen Krimikomödien "Hofer" und "Die Blume aus dem Gemeindebau" kehrt Prokopetz nun neuerlich in die 1970er-Jahre zurück und erzählt in "Es lebe der Zentralfriedhof" von tollpatschigen Polizisten, geheimnisvollen Okkultisten und planlosen Hippies. Ein heiteres Stück Zeitgeschichte in Krimi-Form, geschrieben von einer der originellsten und witzigsten Stimmen des Landes.
| Seitenzahl | 208 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | edition a |
| Sprache | Deutsch |
| Zusatzinformationen | 208 Seiten; 210 mm x 130 mm |
| ISBN | 978-3-99001-947-4 |
| Auflage | 1. Auflage |
Joesi Prokopetz, 1952 in Wien geboren, ist Songwriter, Autor und Kabarettist. Als Liedtexter von Hits wie "Da Hofa", "Es lebe der Zentralfriedhof" oder des Alpendramas "Der Watzmann ruft" prägte er den Austro-Pop wie kaum ein anderer. Mehrere Kriminalromane entsprangen bereits seiner Feder, "Es lebe der Zentralfriedhof" ist nach "Hofer" und "Die Blume aus dem Gemeindebau" bereits der dritte, der auf einem seiner legendären Liedtexte basiert.
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