Kurztext
Familienblut gefror in Gulag-Schlünden. Verrat nährte das Feuer, Erinnerung die Asche.
Beschreibung
In den eisigen Tiefen sowjetischer Gulags zerreißen familiäre Bande unter dem Joch totalitärer Willkür. Diese fiktive Chronik taucht ein in die 1930er und 1940er Jahre: Ein Vater, als "Feind des Volkes" denunziert, ringt mit seinem Sohn, einem überzeugten Parteisoldaten, inmitten von Zwangsarbeit, Hunger und Säuberungs wellen. Die Lager - von Kolyma bis Workuta - werden zu Arenen, wo Loyalitäten brechen und Verrat überleben heißt.Durch die Augen einer Tochter, die zwischen Ankläger und Angeklagtem gefangen ist, entfaltet sich der Horror: Massendeportationen zerfetzen Clans, Denunziationen sichern Brotportionen, während Stalins Terror ganze Generationen verschlingt. Die totale Kontrolle erstickt Menschlichkeit, doch in flüsternden Nächten glimmt Widerstand - ein Akt der Erinnerung gegen das Vergessen.Eine Erzählung von gebrochenen Blutsbanden, die den Gulag als Familiengrab enthüllen.
| Seitenzahl | 180 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | epubli |
| Sprache | Deutsch |
| Zusatzinformationen | 180 Seiten; 11 mm x 210 mm; ab 1 Jahre |
| ISBN | 978-3-565-41193-1 |
Eine Beraterin durch Europas Marktstürze, detailliert Selbsthilfe-Rebound-Mindsets, Business-Wiederaufbaublaupläne und Geschichten fiskaler Wendungen in turbulenten Volkswirtschaften.
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