Beschreibung
Eine große Liebe, ein Exil in den Schweizer Alpen und ein Manuskript, das alles verändertGenf, 1926. Die Amerikanerin Helen Fox leitet eine kleine Bibliothek, die sich um die Nachlässe verstorbener Amerikaner kümmert. So geordnet ihr berufliches Leben ist, so wild sind ihre Nächte, in denen sie durch Bars und Cafés der Stadt zieht. Als Helen eines Tages das Manuskript des berühmten Autors August Hegland erhält, wird ihre Routine erschüttert: August ist ihr ehemaliger Geliebter. Der Roman handelt offensichtlich von ihr. Wird er ihre größten Geheimnisse enthüllen?1916 begegnen sich Helen und August in einem ehemaligen Luxushotel in den Bergen, das als Lazarett dient. Helen arbeitet dort als Krankenschwester und Bibliothekarin und versorgt den Versehrten mit Lektüre. Sie verlieben sich und träumen von einer gemeinsamen Zukunft. Doch ihre Verbindung ist von Anfang an überschattet von einer Gefahr: Keiner der beiden ist wirklich der, der er vorgibt zu sein.Mit Augusts Manuskript - und vor allem mit seiner Rückkehr nach Genf - muss Helen sich der Vergangenheit stellen und sich fragen: Hat die Liebe ihres Lebens noch eine Chance?
| Seitenzahl | 384 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Kindler |
| Sprache | Deutsch |
| Zusatzinformationen | 384 Seiten; 205 mm x 125 mm |
| ISBN | 978-3-463-00091-6 |
| Auflage | 1. Auflage |
Emily Dunlay wurde in Dallas, Texas, geboren und wuchs dort auf. Sie studierte Englische Literatur und Kreatives Schreiben an der Princeton University und arbeitete anschließend als ausgebildete Bibliothekarin für antiquarische Bücher in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Heute lebt sie in Kalifornien.
Sabine Längsfeld lebt und wirkt in einem kleinen Dorf bei Regensburg. Zu den von ihr übertragenen Autor:innen zählen Glennon Doyle, Victoria Lloyd Barlow und Simon Beckett.
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