Beschreibung
»Dieses Buch macht mir Lust aufs Altwerden ... ach nee, ich bin ja schon alt.« Otto Waalkes
Es kommt mir vor wie eine Diagnose: » Tut uns leid, Sie haben 50.« Das ist der amtliche Bescheid, dass mehr als die Hälfte meiner Zeit vermutlich rum ist. Dass ich nichts dagegen tun kann, kränkt mich. 50, wie kann das sein, wo kommt das her, geht das wieder weg?In diesem Buch erzählt Alexander Kühn von dem Jahr, in dem er 50 wurde - und wie es ihm gelang, seinen Frieden zu machen mit dem Älterwerden. Dafür tat er das, was Journalisten nun mal tun: Er sprach mit interessanten Menschen, bekannten und weniger bekannten, älteren, alten und sehr alten, darunter der Milliardär Klaus-Michael Kühne und Otto Waalkes, Barbara Schöneberger und Nana Mouskouri, Thomas Gottschalk und der YouTuber Rezo, eine Sekretärin, eine trans Frau, ein Bäckermeister, seine Mutter. Von manchen möchte er sich etwas abschauen, von anderen lieber nicht. Und er macht sich Gedanken über sein Leben an sich: wie er der geworden ist, der er ist, was er noch erreichen möchte - und was nicht.»Dass man älter wird, kann dieses Buch nicht verhindern. Aber es macht gelassener.« Frank Elstner
| Seitenzahl | 288 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | DVA |
| Sprache | Deutsch |
| Zusatzinformationen | 288 Seiten; 220 mm x 142 mm |
| ISBN | 978-3-421-07054-8 |
| Auflage | 1. Auflage |
Alexander Kühn, Jahrgang 1975, war Redakteur bei der »taz« und beim »stern«, seit 2010 arbeitet er beim SPIEGEL. In seinen Porträts und Gesprächen nähert er sich Showstars, Wirtschaftslenkern und Patriarchen - und lernt dabei nicht zuletzt, wie man in die Jahre kommen kann, ohne peinlich zu werden. Für eine Recherche über Ex-»Bild«-Chefredakteur Julian Reichelt wurde er als Teil eines SPIEGEL-Teams 2022 mit dem renommierten »stern«-Preis ausgezeichnet.
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