Individuation
Wie wir werden, wer wir sein wollen, Der Weg zu einem erfüllten Ich

Taschenbuch - Erscheinungsjahr 2019von Christina Berndt

Besprechung
"Insgesamt kommt dem Buch das Verdienst zu, eine hilfreiche Orientierung in der Vielzahl aktueller Forschungsbefunde auf diesem Feld zu schaffen. Es ist verständlich geschrieben, mit einer Tendenz zum Reportagestil. "
Jakob müller, Psychologie heute 06/2020

Kurztext / Annotation
Wie wird das Ich zum Ich? Das neue Buch der preisgekrönten Wissenschaftsjournalistin und Bestsellerautorin Christina Berndt.

Beschreibung
Der Kompass zum Ich - auf der Basis bahnbrechender Forschungsergebnisse

Das Ich ist keine feste Größe. Die Persönlichkeit wandelt sich - auch über die Reifung hinaus durch klassische Wendepunkte im Leben wie der Elternschaft, der Midlife Crisis und dem Eintritt ins Rentenalter. Welches mentale Werkzeug hilft, sich gegen negative Einflüsse zu schützen und die positiven besser zu nutzen, legt Spiegel-Bestsellerautorin Christina Berndt dar. Lebensentscheidungen wie die Berufs- und Partnerwahl haben großen Einfluss auf das Selbst, doch auch Mikroerfahrungen wie ständige Kritik hinterlassen ihre Spuren. Bei der Ich-Werdung spielen auch Faktoren wie die Darmflora, der Schlaf und Gedanken eine wesentliche Rolle: Mikroben wirken gegen Depressionen, guter Schlaf befördert die Zuversicht und was wir über uns denken, das stellen wir auch dar.

Christina Berndt liefert spannende Einblicke in die neuere Forschung, zeigt Persönlichkeitstests und Fallbeispiele und präsentiert so eine faszinierend gute Nachricht: Wir haben stets die Möglichkeit, uns neu zu erfinden.

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Buch (Taschenbuch) € 17,40 inkl. gesetzl. MwSt. versand- oder abholbereit in 48 StundenKostenlose Lieferung innerhalb ÖsterreichsIns Einkaufssackerl

Produktinformation

Seitenzahl 272
Erscheinungsjahr 2019
VerlagDTV
SpracheDeutsch
Zusatzinformationen 272 Seiten; 212 mm x 140 mm
ISBN 978-3-423-26236-1

Über Christina Berndt

Berndt, Christina Christina Berndt studierte Biochemie und promovierte in Heidelberg. Als Wissenschaftsjournalistin berichtete sie über Medizin und Forschung für 'Der Spiegel', 'dpa', 'Süddeutscher Rundfunk' und 'Süddeutsche Zeitung', wo sie seit 2000 als Redakteurin arbeitet. 2006 wurde sie mit dem European Science Writers Junior Award ausgezeichnet. Sie deckte den Organspendeskandal auf und erhielt dafür den renommierten Wächterpreis der Tagespresse. Sie war 2013 für den Henri-Nannen-Preis in der Kategorie »Investigation« nominiert und wurde unter die Top 3 der Wissenschaftsjournalisten des Jahres 2013 gewählt. 2017 wurde sie in der Kategorie »Wissenschaftsreportage« für den Deutschen Reporterpreis nominiert. 2018 erhielt sie den Karl-Buchrucker-Preis.

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